07.04.2026

Google Ads – geht auch einfacher und ohne Fachjargon

Du gibst jeden Monat tausende Euro für Google Ads aus, aber weißt du wirklich, ob es funktioniert?
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Kennzahlen und Fachbegriffe – Muss man die kennen?

Du überweist jeden Monat Geld für Google Ads. Vielleicht macht das deine Agentur, vielleicht machst du es selbst. Irgendwann kommt ein Bericht, da stehen Zahlen drin und irgendjemand sagt dir, dass alles gut läuft. Aber du hast dieses Gefühl nicht.

Du weißt nicht genau, was diese Zahlen bedeuten. Du willst nicht dumm klingen, wenn du nachfragst. Und im Hinterkopf bleibt die Frage: „Bringt das, was ich hier ausgebe, eigentlich etwas?

Das ist kein Zeichen von fehlendem Fachwissen. Das ist ein Zeichen dafür, dass niemand sich die Zeit genommen hat, es dir wirklich zu erklären. Wir von WebStollen wollen das heute versuchen. Kein Fachjargon, keine Verwirrung. Nur die Stellen, auf die es wirklich ankommt.

Wie viel kommt zurück für das, was ich ausgebe?

Die wichtigste Frage ist eigentlich ganz einfach: Wenn ich 100 Euro in Google Ads stecke, wie viel Umsatz kommt zurück? Im Fachjargon heißt das ROAS (Return on Ad Spend). Aber vergiss das Wort kurz. Es geht um eine einzige Zahl: Was bekomme ich zurück?

Ein Wert von 300% bedeutet: Für 100 Euro Werbeausgabe kommen 300 Euro Umsatz rein. Der Haken: Umsatz ist nicht Gewinn. Wenn deine Produkte eine Marge von 35% haben, dann bleiben von diesen 300 Euro nach Einkauf nur 105 Euro übrig und davon gehen schon 100 Euro für die Werbung weg. Du machst also gerade mal 5 Euro Gewinn pro 100 Euro Werbeausgabe.

Die Frage, die deine Agentur dir beantwortet haben sollte: Ab welchem Rückfluss verdienst du wirklich Geld, unter Berücksichtigung deiner Marge?

Wofür bezahlst du eigentlich Klicks?

Google zeigt deine Anzeigen nicht nur dann, wenn jemand genau nach deinem Produkt sucht. Es zeigt sie auch bei Begriffen, die nur im weitesten Sinne mit dir zu tun haben oder manchmal gar nicht. Irgendwo in deinem Konto gibt es einen Bericht, der zeigt für welche tatsächlichen Suchanfragen deine Anzeigen erschienen sind. Dort tauchen dann Dinge auf wie Suchanfragen von Leuten, die nach dem Produkt deines Wettbewerbers gesucht haben oder nur Informationen wollten.

Für jeden dieser Klicks hast du bezahlt. Das lässt sich abstellen. Wer weiß welche Suchanfragen kein Geld bringen, kann sie ausschließen und das Budget dahin lenken, wo es wirklich funktioniert.

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Zu viele Produkte in einem Topf

Stell dir vor, du betreibst einen Gartengeräte-Shop. In deiner Google Ads Kampagne laufen Rasenmäher, Gartenscheren, Bewässerungssysteme und Arbeitshandschuhe gemeinsam unter einem Dach. Google versucht jetzt, für alle diese Produkte gleichzeitig die beste Anzeige zu zeigen. Das klappt nicht gut.

Die Folge: Google schätzt deine Anzeigen als weniger relevant ein, du bezahlst mehr pro Klick, und die Leute kaufen seltener.

Eine sauber aufgebaute Kampagnenstruktur trennt Produkte nach Kategorie oder Produktgruppe. Das hat einen sehr direkten Effekt auf deine Kosten.

Automatisch bedeutet nicht automatisch richtig

Google bietet heute fast überall an, das Bieten auf Anzeigenplätze automatisch zu übernehmen. Das funktioniert aber nur, wenn das System genug gelernt hat. Konkret braucht Google mindestens 30 bis 50 abgeschlossene Käufe pro Monat und pro Kampagne, um zuverlässig zu arbeiten.

 In Fällen mit geringerem Volumen ist es meistens besser, die Gebote vorübergehend manuell zu steuern.

Misst du überhaupt das Richtige?

Irgendwo in deinem Konto ist festgelegt, was als Erfolg (Conversion) gilt. Im E-Commerce sollte das eigentlich immer ein abgeschlossener Kauf sein. In der Praxis werden aber oft versehentlich auch Produktseitenaufrufe oder Newsletter-Anmeldungen als Conversions markiert.

Das System denkt, es läuft super, obwohl die Grundlage nicht stimmt.

Wie viel Potenzial lässt du gerade liegen?

Es gibt eine Zahl, die zeigt wie viel vom verfügbaren Markt du gerade wirklich erreichst: den Suchimpressionsanteil. Wenn dieser Wert bei 30% liegt, sehen 70% aller Menschen, die nach deinen Produkten suchen, deine Anzeige nicht.

Das kann am Budget oder an der Relevanz der Anzeigen liegen.

Was diese Punkte gemeinsam haben

Diese Punkte sind einzeln nicht kompliziert, brauchen aber in der Summe viel Zeit. Das ist der Grund, warum viele Händler das Gefühl haben, keine Kontrolle zu haben.

Genau hier setzt Ginny an, der KI-Agent von Cloudginny. Ginny ist direkt mit deinem Google Ads Konto verbunden, analysiert die Zahlen rund um die Uhr und meldet Probleme ohne Fachjargon. Du entscheidest, während Ginny die Optimierung und Kampagnenerstellung vorbereitet.

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